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		<title>Neues auf How2Marketing</title>
		<description>Neueste Beiträge auf How2Marketing</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 3 Sep 2010 20:17:43 +0200</lastBuildDate> 		<generator>Siteforum feed creator v1.0</generator>
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		<title>Neues auf How2Marketing</title>
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		<description>Neues auf How2Marketing (RSS)</description>		
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			<title>Wie Sie mit dem passenden Weihnachtsgeschenk Ihre Kunden binden</title>
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			<![CDATA[Noch nicht mal mehr 4 Monate bis Weihnachten. So langsam ist es tatsächlich an der Zeit, sich über das Thema Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen. Denn: Jeder Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens erhält ca. 70 Weihnachtsgrüße – inklusive kleinen und großen Geschenken – pro Jahr: Doch nur die wenigsten dieser Geschenke erfüllen ihren Zweck, nämlich langfristig und unverwechselbar für den Schenkenden zu werben. Die meisten sind innerhalb kurzer Zeit wieder vergessen – und eine teure Fehlinvestition. Wir stellen Ihnen einige originelle und Erfolg versprechende Geschenke vor, mit denen Sie zum Jahreswechsel punkten.<h3>Schritte</h3><strong>1. Hochwertige Zigarren mit Ihrem Logo auf der Bauchbinde<br /><br /></strong>Über 90 % aller Männer in Führungspositionen gönnen sich zu besonderen Anlässen eine exquisite Zigarre. Nutzen Sie jetzt diese hohe Genießerquote und schenken Sie Ihren Geschäftspartnern zu Weihnachten ein exklusives Zigarrensortiment. Der besondere Clou: Auf den Bauchbinden ist Ihr Firmenlogo abgebildet.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>2. Deutschlands bester Christstollen mit Ihrem Namenszug</strong><br /><br />Aus der Advents- und Weihnachtszeit ist der klassische Christstollen gar nicht wegzudenken. Verschenken Sie nicht einfach irgendeinen Stollen, sondern den mehrfach mit dem Stollen-Oskar der deutschen Bäckerinnung ausgezeichneten Christstollen des Familienunternehmens Kütscher aus Obermendig.<br /><br /><br /><br />Durch den Aufdruck Ihres Firmenlogos auf die Banderole, die Folie oder den Pappkarton machen Sie Ihr Geschenk zu einem Gaumenschmaus mit Werbewirkung.<br /><br /><br /><br /><strong><br /><br />3. Das kommunikativste Werbegeschenk mit Ihrem Firmenlogo</strong><br /><br />Ausgerechnet während eines wichtigen Telefongesprächs gibt das Handy seinen Geist auf – und der Akku liegt zuhause oder im Büro auf dem Schreibtisch. Das hat sicher schon jeder erlebt. Überraschen Sie Ihre Geschäftspartner mit einem universellen Einweg-Akku, der Handys in solchen Notfällen Energie für 2 weitere Telefonstunden liefert. Da dieser „ChatPower“-Akku für alle gängigen Handy-Anschlüsse passt, ist er ein ideales und äußerst nützliches Werbegeschenk. Die mitgelieferte Einstecktasche können Sie mit Ihrem Firmenlogo oder einer Produktabbildung versehen und so zu einem aufmerksamkeitsstarken Werbegeschenk machen.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>4. Ihr High-Tech-Werbegeschenk zum Sonderpreis</strong><br /><br />Verschicken Sie regelmäßig Produktpräsentationen an Ihre Geschäftskunden? Dann können Sie diese Informationen jetzt mit einem innovativen und individuellen Geschenk verbinden: einen leistungsfähigen USB-Stick. Dieser robuste, mobile und sichere Datenspeicher wird einfach über einen USB-Anschluss an den Computer angedockt und hat je nach Modell eine Speicherkapazität von 2 GB bis 8 GB.<br /><br /><br /><br />Auf die elegante Aluminiumoberfläche des Speichersticks können Sie Ihr Firmen- oder Produktlogo aufdrucken oder einprägen lassen. Zusätzlich ist auf der Verschlusskappe, in der der Datenträger verstaut wird, Platz für den Aufdruck einer Web-Adresse oder einer weiteren Werbebotschaft.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><u>Weitere innovative Ideen:</u><br /><br /><br /><br />- Rodelschlitten mit Ihrem Logo.<br /><br />- Adventskranz mit einer Schleife, die Ihr Logo trägt.<br /><br />- Mini-Tannenbaum mit Lichterkette und Weihnachtskugeln mit Ihrem Logo.<br /><br />- Ein „Graskopf“, der mit einer Banderrolle umhüllt ist, die Ihr Logo trägt. Die Kunden müssen den Kopf immer gießen, damit das Gras wächst.<br /><br /><br /><br /><br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Wed, 1 Sep 2010 14:06:23 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1283342783496</guid>
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			<title>Wie Ihr Geschäftsbericht zum Imageträger für ein ganzes Jahr wird</title>
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			<![CDATA[Der Geschäftsbericht zeichnet Ihr Unternehmensjahr nach. Er listet die Kennzahlen auf, belegt mit Daten und Fakten die Entwicklung, zeigt die Positionierung am Markt und wirft den Spot auf die Highlights des Jahres. Und vor allem: Der Geschäftsbericht ist die Visitenkarte Ihrer Werbelinie. Mit der Gültigkeit eines ganzen Jahres prägt dieses Kommunikationsmittel Ihren Firmenauftritt in besonderer Weise. Ich verrate Ihnen, was es dabei zu beachten gibt:<br /><br /><br /><br /><br /><br /><h3>Vorbereitung</h3>Am Anfang steht die Frage: Allein oder zu zweit? Sie haben tatsächlich beide Möglichkeiten: nämlich den Jahresbericht in Eigenregie zu erstellen oder das Projekt einer Agentur zu übertragen. Diese Entscheidung ist von einigen Faktoren abhängig:<br /><br /><br /><br />• Wie hoch ist Ihr Budget für das Projekt „Jahresbericht“?<br /><br />• Wie groß ist Ihr Know-how in der Umsetzung eines solch einflussstarken Werbemittels?<br /><br />• Wie viel Zeit können Sie neben Ihrer täglichen Arbeit zusätzlich einplanen?<br /><br />• Wie hoch wird die Unterstützung Ihrer Kollegen anderer Fachabteilungen sein?<br /><br /><br /><br />Argumente für Ihre Entscheidung als Schritt-für-Schritt-Anleitung:<br /><br /><h3>Schritte</h3><strong>1. Schritt: Möchten Sie Ihr Projekt in Eigenregie durchführen?</strong><br /><br />Dann kostet der Jahresbericht von der Idee bis zum Druck und Versand ca. 6.000 € bei einer Auflage von 2.000 Exemplaren.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>2. Schritt: Möchten Sie eine Agentur beauftragen?</strong><br /><br />Ein durch die Agentur entworfener und erstellter Jahresbericht in gleicher Auflagenhöhe kostet je nach Aufwand zwischen 12.000 und 25.000 €, bei besonders aufwendig und originell gestalteten Heften auch mehr.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>3. Schritt: Kennen Sie sich aus mit Kreativleistungen...</strong><br /><br />...  mit der Wirkung von Wort und Bild und Grafik, mit Zahlentabellen, mit Layout, mit Korrekturphasen, mit Fotodatenbanken, Copyrights und Freigaben? Prima. Dann bliebe nur noch die Frage nach dem Equipment: Unter <a href="http://www.freewareguide.de " target="_blank">www.freewareguide.de </a>finden Sie eine Übersicht zu Windows-kompatiblen Grafikprogrammen.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>4. Haben Sie Zeit?<br /><br /></strong>Zur Erstellung eines Jahresberichtes benötigen Sie mindestens 14 bis 16 Wochen. In Eigenregie werden Sie diese Wochen gänzlich mit dem Projekt „Jahresbericht“ beschäftigt sein.<br /><br /><br /><br />Mit Hilfe einer Agentur werden Sie sich Freiräume für andere Aufgaben sichern können.<br /><br /><h3>Tipp</h3>Ein vernünftiger Mix aus Eigen- und Agenturleistung ist die beste Lösung, um einen professionellen, modernen und überzeugenden Jahresbericht zu produzieren. Dieser Mix bietet Ihnen einen gewinnbringenden Zusatzeffekt:<br /><br /><br /><br />• Sie lernen Neues über Trends in der Werbung, über Kreativität, über Kommunikation, über das Handling von Grafikprogrammen.<br /><br />• Sie erhalten zusätzliche Inputs für Ihre PR-Arbeit,<br /><br />• Sie profitieren vom Fachwissen der Agentur und steigern Ihr Know-how auf dem weiten Feld der Public Relations.<br /><br /><br /><br />Erstellen Sie also einen Handlungsrahmen für das gesamte Projekt, listen Sie alle auch noch so kleinen Schritte detailliert auf und markieren Sie dabei, was Sie selbst erledigen möchten und welche Verantwortlichkeiten Sie einer Agentur übertragen werden. Es ist wichtig, diesen Plan vor der Agentur-Suche zu erstellen, denn nur so können Sie die Agenturleistungen kalkulieren, nur so erkennen Sie Ihre eventuellen zeitlichen und fachlichen Schwächen, die es mit externem Sachverstand zu stärken gilt.<br /><br /><h3>Was Sie dazu brauchen</h3><strong>Checkliste: 17 Schritte zum aussagekräftigen Geschäftsbericht<br /><br /><br /><br /></strong>Anhand der Checkliste stellen Sie leicht fest, was Sie selbst übernehmen können und was Sie besser einer Agentur übergeben:<br /><br />1. Daten erfassen, Texte schreiben, Fotos auswählen <br /><br />2. Agentur suchen und briefen <br /><br />3. Verantwortlichkeiten klären <br /><br />4. Gesamtkonzept erarbeiten <br /><br />5. Layout erstellen <br /><br />6. Ersten Heftentwurf präsentieren <br /><br />7. Sprachliche Überarbeitung der Texte und Überschriften <br /><br />8. Fotos montieren und Rechte erwerben <br /><br />9. Auftrag für Lithografie und Druck vergeben <br /><br />10. Produktionsplan besprechen <br /><br />11. Lektorat beauftragen <br /><br />12. Korrekturlesen <br /><br />13. Schlussredaktion übernehmen <br /><br />14. Druckfreigabe erteilen <br /><br />15. Verteiler zusammenstellen <br /><br />16. Pressepräsentation vorbereiten <br /><br />17. Versand starten<br /><br /><strong><br /><br />Tipp: </strong>Geben Sie die Maßnahmen 4. bis 11. in die erfahrenen Hände einer Agentur. Denn diese Aufgaben setzen ein hohes Maß an Kreativität und Produktionskenntnissen voraus. Zudem sind diese Aufgaben sehr zeitaufwendig und bündeln die gesamte Aufmerksamkeit weit über das Alltagsgeschäft hinaus.<br /><br /><br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Wed, 1 Sep 2010 13:51:27 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1283341887170</guid>
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			<title>Wie Sie die Serviceentwicklung erfolgreich gestalten</title>
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			<![CDATA[Den Ausgangspunkt für zukünftige Services stellen nicht mehr Unternehmen und die hilfreiche Förderung des Produktabsatzes, sondern Kunden und die wert- und nachhaltige Erfüllung ihrer Persönlichkeitsbedürfnisse dar.<h3>Vorbereitung</h3>Für Unternehmen, die sich mit der Gestaltung eines zukunftsgewandten Service auseinandersetzen wollen, ist es empfehlenswert sich den hauptsächlichen Erfolgstreibern intensiv zuzuwenden<h3>Schritte</h3>1. Entwicklung einer wachsamen Kundenintelligenz: Bereitschaft den Kunden kennen- und verstehen zu lernen und sich auf Veränderungen sensibel einzustellen.<br /><br /><br /><br />2. Identifikation der maßgeblichen Kundenentwicklungen: Fähigkeit den Wandel der Kunden und deren maßgeblichen Sozialisationen (Beruf, Freizeit, Familie) zu erkennen. <br /><br /><br /><br />3. Antizipation der relevanten Kundeninteressen: Vermögen schon frühzeitig Wünsche und Anliegen der Kunden genau zu erfassen und richtig einzuordnen.<br /><br /><br /><br />4. Übertragung in analoge Servicelösungen: Gelegenheit aus dem vorhandenen Kundenwissen maßgeschneiderte Angebote zu entwickeln.<br /><br /><br /><br />5. Bildung von nachhaltigen Servicewerten: Möglichkeit die für Kunden wirklich wichtigen Eigenschaften (Mehrwert, Relevanz, Sinn) in das Angebot einzubinden.<br /><br /><br /><br />6. Gestaltung eines bequemen Servicekonsums: Absicht den Kunden in allen Lebenslagen mit einem wirkungsvollen Support zu unterstützen.<br /><br /><br /><br />7. Schaffung einer nachhaltigen Serviceökonomie: Anspruch den Kunden spezifische Lösungen zu liefern, die einen wirklichen Nutzen haben. <br /><br /><h3>Tipps</h3>Wirksame Lösungen im Service gehen konsequent vom Kunden aus. Der Kundenvorteil besteht daher im wahrgenommenen Nutzen des Kunden im Prozeß der Zusammenarbeit und in Bezug auf die Leistung des Anbieters. <br /><br /><h3>Warnungen</h3>Der Wert  eines Service für den Kunden läßt sich im einen Fall objektiv (gemessenes Ergebnis), im anderen Fall subjektiv (gefühltes Ergebnis) oder in der Kombination von beidem bestimmen. Die Bedeutung des Wertes für den Kunden, ist das Resultat seiner Beurteilung und abhängig von den selbst verfaßten Zielsetzungen.<br /><br /><h3>Was Sie dazu brauchen</h3>Standardisierte Konzepte können die Kunden kaum noch überzeugen. Kunden erwarten maßgeschneiderte Lösungen, die im Sinne der Dauer, Intensität und Reife der Beziehung einen paßgenauen Nutzen bieten.<br /><br /><h3>Links<br /><br /></h3><a href="http://www.DieServiceForscher.de" target="_blank">www.DieServiceForscher.de</a><br /><br /><h3>Literatur</h3>Faktor Service - Was Kunden wirklich brauchen ]]>
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						<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:51:52 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1282899112856</guid>
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			<title>Wie Sie Außenwerbung kreativ und günstig wiederbeleben</title>
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			<![CDATA[Außenwerbung ist gerade wieder schwer im Kommen. Außenwerbung ist erfolgreich, weil sie in Öffentlichkeit  stattfindet. Eines ist klar: Wenn Sie es schaffen, mit Werbung zum Stadtgespräch zu werden, dann damit. Dazu brauchen Sie aber keine gewaltigen Plakatkampagnen. Manchmal reichen wenige Motive – die an den richtigen Stellen platziert sind.<br /><br /><h3>Schritte</h3><strong>1. Schritt: Finden Sie die besten Stellen für Außenwerbung</strong><br /><br />Dabei hilft Ihnen die Website 1-2-3-Plakat.de (<a href="http://www.123plakat.de" target="_blank">www.123plakat.de</a>). Jede in Deutschland verfügbare Großfläche ist dort per Foto und mit exakten Standortangaben abgebildet. Noch besser ist Ihre Ortskenntnis: Nehmen Sie Plakatstellen selbst in Augenschein und prüfen Sie, wie gut diese einsehbar sind, wie viele Passanten oder Autofahrer daran vorbeikommen und welche Bevölkerungsgruppen dort besonders gut zu erreichen sind.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>2. Schritt: Nutzen Sie Standard-Werbeflächen auf unkonventionelle Art</strong><br /><br />So beklebte die Agentur Leo Burnett Litfaßsäulen mit einem Plakat, in das Wollfäden als Haarersatz eingeklebt waren, und machte damit Werbung für einen Damenrasierer der Marke Tip Lady Shaver. Genauso gut können Sie Plakatflächen mit Tafelfolien bekleben, besprühen oder bemalen lassen.<br /><br /><br /><br /><strong><br /><br />3. Schritt: Wählen Sie eine Werbebotschaft, die zum Standort passt. <br /><br /></strong>Ein Fotofachgeschäft macht es vor. Es platzierte eine Plakatfläche direkt hinter einer fest eingebauten Radarfalle. Die dazu passende Werbeaussage auf dem Plakat: Unsere Fotos sind schärfer und preiswerter!<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>4. Schritt: Nutzen Sie selten benutzte Werbestellen<br /><br /></strong>Mein Tipp: Licht- und Verkehrsmasten. In Deutschland werden diese nur von den Parteien genutzt. Dort hängen meist die Kandidatenfotos vor den Wahlen. Sprechen Sie Ihr örtliches Plakatanschlagsunternehmen an, ob Sie diese Stellen nutzen können. Ein Pariser Nachtclub platzierte dort die Fotos seiner Tänzerinnen und bezog die Lichtmasten so geschickt ins Bild mit ein, dass es aussah, als tanzten die Mädchen um die Stange!<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>5. Schritt: Gehen Sie weg von den herkömmlichen Werbeflächen </strong><br /><br />Dazu eignet sich alles: der Fußboden ebenso wie der Luftraum. Die Insel Mainau startete in die Saison 2007 mit einer Aufsehen erregenden Luftwerbung. Dazu wird über dem Bodensee ein riesiger Zeppelin, Nachfahre der legendären Silber-Luftschiffe, Werbung für die Blumeninsel über allen Köpfen transportieren.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>6. Schritt: Nutzen Sie den Beamer für nächtliche Außenwerbung</strong><br /><br />Der niederländische Kaugummihersteller Sportlife projizierte nachts einen fahrenden Skateboarder auf eine Hausfassade. Das Video dieser Aktion lebt im Internet weiter und wurde bereits von mehreren Hunderttausend Menschen heruntergeladen.<br /><br /><strong><br /><br /><br /><br />7. Schritt: Arbeiten Sie mit der Natur, z. B. mit Kornfeldern und Maislabyrinthen</strong><br /><br />Kennen Sie die rätselhaften Kornkreiszeichen? Die angeblich von Außerirdischen stammen sollen? Inzwischen haben mehrere Unternehmen in Kornfeldern ihre Werbung platziert – besonders wirksam in Einflugschneisen von Flughäfen. Den Preis müssen Sie individuell mit dem örtlichen Landwirt aushandeln. Gibt es in Ihrer Gegend ein Maislabyrinth? Wenn ja, kooperieren Sie mit dem Betreiber – kaufen Sie ihm ein Kontingent an Eintrittskarten ab und verschenken Sie diese in Ihrem Geschäft.<br /><br /><br /><br /><strong><br /><br />8. Schritt: Nutzen Sie den Eingang zu Ihrem Geschäft</strong><br /><br />In St. Gallen hat man in einem ganzen Stadtviertel für die Besucher den roten Teppich ausgerollt. Stadt-Lounge heißt das und ist eigentlich ein Kunstprojekt. Deshalb ist der rote Teppich aus dauerhaft rotem Asphalt. Was tun Sie, um Besucher in den Laden zu ziehen?<br /><br /><br /><br />Die Tankstellenkette Q8 rollte in einer Werbeaktion in Belgien den roten Teppich für ihre Kunden sogar an den Zapfsäulen aus. Sie platzierte ihre Mitarbeiter im Smoking daneben, die den Leuten beim Benzin-Einfüllen halfen.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>9. Schritt: Gehen Sie an den Strand</strong><br /><br />Eine Werbemöglichkeit gibt es an den Nord- und Ostseestränden: die Umkleidekabine „Cabina“, die direkt an Badestränden und Strandbädern zwischen den Badegästen aufgestellt wird. Die Umkleidekabine ist mit Werbeplakaten versehen und bietet einen praktischen Nutzen. Denn für die Badegäste ist die Kabine eine bequeme Umkleidemöglichkeit – ohne sich den Blicken der anderen Strandbesucher auszusetzen. Cabina steht an den wichtigsten Stränden der Nord- und Ostseeküste an 400 Standorten (Kontaktadresse: <a href="http://www.a2beach.de" target="_blank">www.a2beach.de</a>).<br /><br /><br /><br />Warum initiieren Sie nicht die Aufstellung einer Umkleidekabine in Ihrer Region? An vielen Badeseen fehlen sie.<br /><br /><br /><br /><h3>Tipp</h3>Sobald Sie herkömmliche Werbeflächen verlassen, holen Sie den Rat eines Rechtsanwalts ein. Er sagt Ihnen, welche behördlichen Genehmigungen Sie im Einzelfall benötigen, und klärt Sie über rechtliche Risiken und mögliche Bußgelder auf.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:42:18 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1282729338597</guid>
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			<title>Wie Whitepaper-Werbung auch für Sie funktioniert </title>
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			<![CDATA[Die Idee von Whitepaper-Werbung ist so simpel wie genial: Business-Grafiken statt bunter Bilder, Fakten statt Versprechungen ... So ließe sich Whitepaper-Werbung auf den Punkt bringen. Und eingestellt wird sie auf Plattformen, die der Kunde von sich aus ansteuert. Vereinfacht ausgedrückt: Sie bieten dem (möglichen) Kunden Informationen, die ihn dann zu Ihrem Angebot führen. Was es zu beachten gibt? Hier erfahren Sie  es:<h3>Vorbereitung</h3>Diese Art der Werbung ist eine sehr sachliche Form, Informationen über Ihr Unternehmen, seine Produkte, über Dienstleistungen oder Verfahrenslösungen zu übermitteln. Und Sachlichkeit kommt offensichtlich gut an. Weltweit ist die so ganz und gar „unwerbliche“ Werbeform des Whitepaper auf dem Vormarsch. Und das macht ein gutes Whitepaper aus:<h3>Schritte</h3><strong>1. Ein Whitepaper ist ein Zwitter aus technischem Dokument und Verkaufsinstrument</strong><br /><br />Aber es ist weder das eine noch das andere. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Vertrauen in das Produkt und in die Kompetenz des Unternehmens aufzubauen sowie den kritischen Leser zu überzeugen, dass Sie zu dem behandelten Thema eine Lösung zu bieten haben. <br /><br /><br /><br /><strong>2. Whitepaper sind keine Selbstdarstellungsdokumente</strong><br /><br />Der Nutzen für die Anwender muss im Vordergrund stehen.<br /><br /><strong><br /><br />3. Hier funktioniert Whitepaper-Werbung (in der Regel) gut</strong><br /><br />Die nüchterne Form der Info-Aufbereitung macht vor allem auf Einkäufer und Entscheider Eindruck. Möchten Sie diese Zielgruppe ansprechen, ist Whitepaper-Werbung also durchaus einen Versuch wert. Da auch zahlreiche Fachzeitschriften spezielle Whitepaper-Seiten im Internet bereithalten, können Sie hier „Honig“ saugen.<br /><br /><br /><br /><i>Beispiel Computerwoche:<br /><br />Zu den meistgefragten Whitepapers gehören dort beispielsweise die Leitfäden: „Rechtliche Pflichten im Bereich der IT-Sicherheit“, das „Handbuch Datenrettung“, ein „Leitfaden für eine Vereinbarung der E-Mail- und Web-Nutzung am Arbeitsplatz“ oder eine Sammlung „Best Practices für das Change Management“.<br /><br /></i><br /><br />Auch wenn man Whitepaper zu jedem erdenklichen Thema fertigen kann, gilt doch die Devise: Je komplizierter ein Produkt, desto stärker ist die Nachfrage nach Whitepaper.<br /><br /><br /><br /><strong>4. Welche Zielsetzungen verfolgen Sie</strong><br /><br />Definieren Sie, für wen das Whitepaper geschrieben wird und welchem Zweck es dienen soll.<br /><br /> <br /><br /><i>Beispiele: <br /><br />In vielen Unternehmen verbringen Anwender zu viel Zeit mit der E-Mail-Ablage. Sie sollen ein Software-Produkt vermarkten, mit dem dieses Problem gelöst wird. Dann sollte das Whitepaper für die Entscheider Fakten zur Wirtschaftlichkeit enthalten. <br /><br /><br /><br />Richtet sich das Whitepaper an Anwender – etwa Sekretärinnen –, steht die Zeitersparnis in Zusammenhang mit der Verbesserung des eigenen Zeitmanagements im Vordergrund (Tenor: „So sparen Sie Zeit für Wichtigeres!“).<br /><br /></i><br /><br /><strong>5. Wie und wo Sie Ihr Whitepaper streuen können</strong><br /><br />Die Mehrzahl der Whitepaper wird über das Internet als PDF gestreut. Wandeln Sie also alle Whitepaper-Dokumente in ein PDF-Format um. Richten Sie auf Ihrer eigenen Website einen Whitepaper-Bereich ein oder – falls Sie einen Download-Bereich haben – verwenden Sie diesen für die Bereitstellung der Whitepaper.<br /><br /><br /><br /><strong>6. So wird Whitepaper-Werbung für Sie interessant</strong><br /><br />Bieten Sie entsprechende kostenlose Informationen über Produkte und deren Anwendung oder Zusatzinformationen als Whitepapers zum kostenlosen Download an. Diese können Sie über Google-Adwords &amp; Co. bewerben. Wichtig ist, dass Sie von Anfang an klar festlegen, was Sie mit den Whitepaper s erreichen und wen Sie ansprechen möchten.<br /><br /><br /><br />Denken Sie auch daran, Ihre Whitepapers im Newsletter oder auf der Internetseite zu promoten – und umgekehrt. Denn Whitepaper sind keine Einbahnstraße. <br /><br /><br /><br /><br /><br /><h3>Tipps</h3>Daneben können Sie Whitepaper bei einigen führenden Fachzeitschriften im Business-Bereich streuen: ZDNet ist die größte Whitepaper-Plattform in Deutschland. Über 80.000 Whitepapers sind dort versammelt. (<a href="http://www.zdnet.de/itmanager/whitepapers" target="_blank">www.zdnet.de/itmanager/whitepapers</a>).<br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:35:24 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1282674924308</guid>
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			<title>Wie Sie Ihre Chance auf die Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilung erhöhen</title>
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			<![CDATA[Ihre letzte Pressepräsentation war ein schöner Erfolg. Die Medien veröffentlichen Ihre Kennzahlen und zeigen das Entwicklungspotenzial Ihres Unternehmens auf. Für Sie eher ein Zufallserfolg? Dass muss nicht sein! Denn es gibt klare Kriterien für Pressemitteilungen. Und diese Kriterien zu kennen und anzuwenden, ist eine grundsätzliche Voraussetzung dafür, dass der Journalist Ihren Text als Pressetext wahrnimmt und vielleicht sogar druckt. Und so geht es:<h3>Vorbereitung</h3>Lesen Sie Ihre Pressemitteilung mit den Augen der Journalisten. D. h.: Bevor Sie Ihren Pressetext formulieren, stellen Sie sich ehrlich die Frage: „Ist mein Text eine Meldung wert?“ Wird ein Journalist diese Frage wahrscheinlich mit einem Ja beantworten? Erst wenn Sie davon überzeugt sind, dann sollten Sie eine Pressemitteilung veröffentlichen. <br /><br /><br /><br />Und das sind die 6 Kriterien:<h3>Schritte</h3><strong>1. Umfang </strong><br /><br />Die Pressemitteilung umfasst eine, höchstens zwei DIN-A4-Seiten. <br /><br /><br /><br /><strong>2. Seitenaufbau</strong><br /><br />Die erste Seite erscheint auf dem Pressekopfbogen mit Logo, Unternehmensnamen mit Anschrift, E-Mail, URL sowie ausführlichem Pressekontakt, die zweite Seite auf einem Presseblankobogen.<br /><br /><br /><br /><strong>3. Formalien </strong><br /><br />• Das erste Wort heißt „Pressemitteilung“, halbfett und 16 Punkt groß. <br /><br />• Die PM weist das aktuelle Datum und eine PM-Nummer auf, z. B. 09/2010.<br /><br />• Der Text wird mit 1,5-zeiligem Abstand geschrieben.<br /><br />• Der linke Rand ist 2,5 cm breit,<br /><br />• Der rechte Rand ist 5,0 cm breit und bietet somit Raum für Anmerkungen.<br /><br /><br /><br /><strong>4. Textaufbau </strong><br /><br />Die Pressemitteilung beginnt mit der Headline, die 14 Punkt groß und halbfett erscheint. Die Headline ist sachlich formuliert und reißt das Thema der PM an.<br /><br /><br /><br /><u>Achtung:</u> Wenn Ihr Thema derart komplex ist, dass es nicht mit einer Überschrift erfasst werden kann, dann sollten Sie sich für eine Dachzeile, eine Headline, eine Subline entscheiden. Dabei gilt der Grundsatz:<br /><br /><br /><br />Die Dachzeile wirft einen Blick auf den gesamten Themenkomplex und führt über zur Headline. Die Headline wirft ein Schlaglicht auf die wichtigste Botschaft des Textes; die Subline ergänzt die Headline um eine weitere Aussage zum Thema, zum Beispiel:<br /><br /><br /><br /><i>Dachzeile: Wege aus der Autohersteller XY-Krise?<br /><br />Headline: Händler in Deutschland beteiligen sich an der Rettung des Konzerns<br /><br />Subline: Autohändler steuern 150 Euro pro Neuwagenverkauf zu Rettungsfonds bei<br /><br /></i><br /><br />Das Lead bietet in fünf bis acht Sätzen Ihre wichtigste Botschaft und gibt Antworten auf die sechs W-Fragen: Wer, wo, was, wie, wann, warum? Hinweis: Im Allgemeinen kürzt der Journalist Ihre Pressemitteilung von unten nach oben. Daher gilt es, Ihre wichtigsten Thesen und Argumente im ersten Seitendrittel zu nennen.<br /><br /><br /><br />Der Text endet mit Hinweisen zu Pressefotos, zu weiteren Recherchemöglichkeiten auf Ihrer Website sowie mit ausführlichen Angaben zum Pressekontakt.<br /><br /><br /><br />Die optimale Länge einer Pressemitteilung beträgt eine DIN-A4-Seite, inklusive Kontaktangaben. Ist Ihr Text jedoch länger, so ist es sinnvoll, Zwischenüberschriften zur Orientierung anzubieten. Diese Zwischenüberschriften fassen den Inhalt der folgenden Absätze pointiert zusammen.<br /><br /><br /><br /><strong>5. Textstil <br /><br /></strong>Die Zielgruppe Ihrer Pressemitteilung sind Journalisten. Und die lieben eine klare, sachliche Sprache:<br /><br />• Vermeiden Sie Worthülsen.<br /><br />• Vermeiden Sie Fachausdrücke, es sei denn, Sie sprechen ausschließlich die Fachpresse an.<br /><br />• Vermeiden Sie Schachtelsätze.<br /><br />• Vermeiden Sie Superlative.<br /><br />• Vermeiden Sie Werbesprache.<br /><br />• Finden Sie eine Balance aus kurzen, knackigen Sätzen und längerer Argumentation.<br /><br />• Eine Sprachmelodie erhöht die Lesebereitschaft und hält den Spannungsbogen – und ist letztendlich die beste Visitenkarte für Ihre PR.<br /><br /><br /><br /><strong>6. Zitate </strong><br /><br />• Lassen Sie Ihren Geschäftsführer sprechen, damit er als Experte wahrgenommen wird. <br /><br />• Nennen Sie den Vor- und Nachnamen des Zitierten sowie die Funktion, aber verzichten Sie in Pressetexten auf Titel und Anreden.<br /><br />• Vermeiden Sie Zitate verschiedener Personen zu einem Thema im Pressetext.<br /><br />• Verwenden Sie nur Zitate, wenn es inhaltlich relevant ist.<br /><br /><br /><br /><strong>7. Themenwahl</strong><br /><br />Ihr Thema ist aktuell und von hohem Wert für Medien und Öffentlichkeit: Mit der Pressemitteilung tragen Sie zur Klärung in Krisensituationen bei. Mit Ihrer Pressemitteilung positionieren Sie sich in besonderer Weise am Markt, weil Sie Neuheiten, Änderungen, besondere Unternehmensentwicklungen vermitteln.<br /><br /><br /><br /><u>Achtung:</u> Missbrauchen Sie die Pressemitteilung nicht zu einer umfassenden Selbstdarstellung. Das ist nicht der richtige Platz dafür. Wählen Sie Ihr Thema aus und bleiben Sie bei diesem Thema. Ein textliches Durchweben verschiedener Hinweise verwässert Ihre Botschaft. Daher sollten Sie sich für ein Thema entscheiden und bei Bedarf besser eine zweite Pressemitteilung zu einem zweiten Thema verfassen.<br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:15:39 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1282126539870</guid>
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			<title>Wie Sie auch ohne eigene Niederlassung für Furore am PoS sorgen</title>
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			<![CDATA[Über 70 % aller Kaufentscheidungen werden direkt am Point-of-Sale getroffen. Doch was machen produzierende Unternehmen, Anbieter von Dienstleistungen oder Berater, die nicht über repräsentative Geschäftsräume in exponierter Lage verfügen? Erfahren Sie hier, wie Sie diesen Wettbewerbsnachteil durch Erfolg versprechende Kooperationen wettmachen und auch ohne repräsentative Geschäftsräume aufsehenerregende PoS-Werbung betreiben.<br /><br /><h3>Vorbereitung</h3>Des einen Last – des anderen Freud`. Während vielen Händlern mit Schaufenstern häufig die Ideen für eine originelle Auslagengestaltung ausgehen, fehlen Produzenten und Dienstleistern aufmerksamkeitsstarke Präsentationsmöglichkeiten.<br /><br /><br /><br />Sprechen Sie Unternehmen an, mit denen Sie bisher keine Geschäftsbeziehung haben. Wichtige Voraussetzung: Ihr Kooperationspartner und Sie müssen dieselbe Zielgruppe ansprechen! Auch die Images Ihrer Unternehmen sollten eine sinnvolle Einheit bilden und sich nicht widersprechen.<br /><br /><br /><br />So überzeugen Sie Ihre Kooperationspartner:<br /><br /><h3>Schritte</h3><strong>1. Schritt:</strong><br /><br />Stellen Sie Ihre Aktionsidee vor. Machen Sie den werblichen Sinn und Zweck Ihrer Aktion plausibel. Kein Unternehmen wird sich an einer sinnleeren Nonsens-Aktion beteiligen oder gar seinen Ruf aufs Spiel setzen.<br /><br /><br /><br /><strong>2. Schritt:</strong><br /><br />Liefern Sie möglichst fundierte Analysen und Zahlen über Ihre gemeinsame Zielgruppe.<br /><br /><br /><br /><strong>3. Schritt:<br /><br /></strong>Zeigen Sie Ihren Partnern auf, wie sie von einer gemeinsamen Aktion profitieren und welche Vorteile ihnen eine Zusammenarbeit bringt.<br /><br /><br /><br /><strong>4. Schritt:</strong><br /><br />Klären Sie finanzielle Fragen: <br /><br />• Was kostet Ihre Aktion? <br /><br />• Wer zahlt was? <br /><br />• Diskutieren Sie nicht nur den Erfolgsfall, bei dem Ihre gemeinsame Aktion zu sofortiger Umsatzsteigerung und Bekanntheit führt, sondern sprechen Sie auch ein „worst case“-Szenario durch. Auf welchen Kosten bleiben beide Seiten eventuell sitzen?<br /><br /><br /><br /><strong>5. Schritt:</strong><br /><br />Legen Sie verbindliche Zuständigkeiten fest. Ihre gemeinsame Aktion wird nur dann zum Erfolg, wenn Sie sie auch PR-mäßig richtig „ausschlachten“. Einigen Sie sich auf gemeinsame Sprachregelungen.<br /><br /><br /><br /><strong>6. Schritt: </strong><br /><br />Bemühen Sie sich um eine langfristige Kooperation. Vermeiden Sie den Eindruck, Sie würden sich Kooperationspartner nach dem Gießkannenprinzip aussuchen.<br /><br /><br /><br /><h3>Tipps</h3><strong>Stellen Sie auch dieses Erfolgsbeispiel vor: Werbeagentur arbeitet und berät im Kaufhaus-Schaufenster<br /><br /></strong><br /><br />Eine Hamburger Agentur war nur wenige Wochen nach ihrer Gründung in aller Munde und freute sich über dutzende Neukunden. Durch eine originelle Aktion hatte sich das 4-köpfige Agenturteam in die Schlagzeilen gebracht: Mit allem Drum und Dran hatte sich die Agentur eine Woche lang in 2 Kaufhaus-Schaufenstern in der belebten Einkaufsmeile Mönckebergstraße niedergelassen. Mitten in der Einkaufsstraße und unter den Blicken der neugierigen Passanten hieß es „Business as usual“.<br /><br /><br /><br />Den Zuschauern blieb im „gläsernen Büro“ nichts verborgen: Durch die Glasscheibe gaben die interessierten Hamburger Tipps zum schnelleren Tippen, zur gesünderen Sitzhaltung oder einfach einen frechen Kommentar zu den müden Gesichtern bei Arbeitsbeginn. Die Interaktion beschränkte sich nicht nur auf Klopfzeichen und pantomimische Einlagen: Über eine Servicenummer, die am Schaufenster angebracht war, konnten Passanten direkt im Büro anrufen und sich beraten lassen.<br /><br /><br /><br />Die lebende Schaufensterdekoration kam nicht nur hervorragend an, sondern bescherte dem Kaufhaus einen enormen Werbe- und PR-Rummel. Das Kaufhaus hatte die Agenturmitarbeiter mit den neuesten Modellen der Hausmarke ausgestattet. Hin und wieder wurden die „lebenden Schaufensterpuppen“ von den Passanten gebeten, sich zu drehen und die Mode „professionell“ vorzuführen.<br /><br /><br /><br />Kaufhaus und Eventagentur haben gleichermaßen von der Aktion profitiert: Die Agentur konnte z. B. noch im Schaufenster einen Fullservice-Auftrag mit einem IT-Unternehmen abschließen. Die Agentur empfahl sich erfolgreich als Veranstalter und Organisator erfolgreicher Events, die nicht zwangsläufig teuer sein müssen, um Erfolg zu haben.<br /><br /><br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:44:39 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1282124679648</guid>
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			<title>Wie Sie die Inhalte Ihrer strategischen Marktforschung definieren</title>
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			<![CDATA[Was nützt Ihnen das tollste Produkt, das kreativste Mailing und die genialste Erfindung, wenn es Ihnen nicht gelingt, die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erreichen? Der Blickwinkel Ihrer Kunden ist das, was zählt: Mit einer strategischen Marktforschung kommen Sie. Wie Sie Ihre strategische Marktforschung betreiben wollen, um den Bedürfnissen Ihrer Kunden auf die Spur zu kommen und sich so Ihre Marktanteile sichern, erfahren Sie hier.<h3>Vorbereitung</h3>Legen Sie anhand der nachfolgenden Fragen schriftlich fest, wie Sie Marktforschung in Ihrem Unternehmen betreiben (wollen) und auf welche Weise Sie die relevanten Informationen zukünftig ermitteln, auswerten sowie weitergeben.<br /><br /><br /><br />Da es sich um strategische Entscheidungen handelt, binden Sie in diesen Prozess auch Ihre Geschäftsführung sowie die leitenden Mitarbeiter aus Vertrieb, Controlling und Service ein. Zwei, drei kreative Köpfe aus Marketing bzw. Marktforschung runden Ihr Projektteam ab.<br /><br /><h3>Schritte</h3><strong>1. Schritt:</strong> <strong>Wie wird Marktforschung aktuell in unserem Unternehmen gehandhabt?</strong> <br /><br />• Welche Rolle soll sie zukünftig spielen? <br /><br />• Wie viel Zeit und Geld können wir investieren? <br /><br />• Wie und wie oft wollen wir Marktforschung betreiben?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>2. Schritt: Welche langfristigen Wettbewerbsvorteile wollen wir durch Marktforschung erzielen? </strong><br /><br />• Wer steht im Mittelpunkt unserer Marktforschung? Sind es unsere aktuellen oder potenziellen Kunden, die Mitarbeiter oder Wettbewerber? <br /><br />• Welche Schlüsselfragen haben die höchste Priorität? <br /><br /><br /><br /><u><i>Beispiel: </i></u>Was wissen, denken und fühlen unsere Kunden? Wie hoch ist die Kundenzufriedenheit und was sind die Gründe dafür? Wie werden sich die Bedürfnisse unserer Kunden im Laufe der Zeit verändern? Wer sind unsere stärksten Wettbewerber und warum?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>3. Schritt: Welche Untersuchungsverfahren eignen sich für unsere Ziele am besten?</strong><br /><br />• Telefonische, schriftliche, persönliche Umfragen? <br /><br />• Erfassung von Kundenbeschwerden?<br /><br />• Kundenbeobachtung?<br /><br />• Expertenbefragungen? (= Daten aus der Primärforschung) oder/und <br /><br />• die Auswertung von vorliegenden Daten aus der Sekundärforschung wie z. B. Daten des Statistischen Bundesamtes, Fachbeiträge, Trendauswertungen etc.?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>4. Schritt: Wie wird der Informationsfluss innerhalb unseres Unternehmens sichergestellt?</strong><br /><br />• Wie wird gewährleistet, dass jeder Mitarbeiter informiert wird? <br /><br />• Wo werden die Analysen, deren Ergebnisse und Handlungsableitungen aufgehoben bzw. gespeichert?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>5. Schritt: Wie kann sichergestellt werden, dass die</strong> <strong>Ergebnisse aus den verschiedenen Studien sorgfältig analysiert </strong>und miteinander vernetzt werden, so dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>6. Schritt: Wie kann garantiert werden, dass die Ergebnisse aus der Marktforschung tatsächlich in Maßnahmen münden? <br /><br /></strong>• Wo liegen unsere Stärken im Bereich der Marktforschung, wo sind die Schwächen?<br /><br /> • Wie kann sichergestellt werden, dass mit den neuesten, effizientesten Methoden und Verfahren gearbeitet wird?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>7. Schritt: Make or Buy?</strong><br /><br />Sollen langfristige Partnerschaften mit ausgewählten Marktforschungsinstituten aufgebaut werden? Was spricht dafür, was dagegen (z. B. Kosten, Professionalität, Flexibilität etc.)?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>8. Schritt: Wie wird die Weiterbildung im Bereich der Marktforschung gesichert?</strong><br /><br />Wie wird eine klare Aufgabenverteilung gewährleistet?<br /><br /><br /><br /><br /><br /><strong>9. Schritt: Wie sieht unser Controllingsystem aus? <br /><br /></strong>Wie kann festgestellt werden, ob die gewünschten Ziele erreicht wurden?<br /><br /><br /><br />Nachdem Sie die Fragen konsequent erarbeitet, beantwortet und umgesetzt haben, sind Sie Ihrer strategischen Marktforschung ein sehr großes Stück näher gekommen – und damit auch Ihrem unternehmerischen Erfolg. Glückwunsch!<br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:35:14 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1281530114840</guid>
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			<title>Wie Sie die 9 häufigsten Verhandlungsfehler vermeiden</title>
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			<![CDATA[Manchmal kann ein falsches Wort eine ganze Verhandlung kippen. Manche Verhandlungspartner legen es regelrecht darauf an, Sie auf die Palme zu bringen. Das ist ihre Masche. Fallen Sie auf den Trick herein, müssen Sie sich erst einmal um Ihre Emotionen kümmern anstatt um Zahlen und Argumente. Wie Sie solche und andere Fehler in einer Verhandlung vermeiden, ist Inhalt dieses Beitrags.<br /><br /><h3>Schritte</h3><strong>1. Schritt: Informationen besorgen</strong><br /><br />Wenn Ihnen Lieferant, Verkäufer oder Kunde bekannt sind, werden Sie mit diesem Punkt keine Probleme haben. Falls Sie dem Mann oder der Frau aber zum ersten Mal gegenübersitzen, fahren Sie mit ein paar Vorab-Informationen besser. Ein knappes, gezieltes Telefongespräch gibt Ihnen z. B. einen ersten Eindruck, mit wem Sie in Kürze am Verhandlungstisch sitzen.<br /><br /><br /><br />Überhaupt ist einer der gravierendsten Verhandlungsfehler, sich nicht genügend mit seinem Partner auseinanderzusetzen – auch mit seinen menschlichen Qualitäten! Was ist er für ein Typ (Befehlstyp, Kumpeltyp, Buchhaltertyp usw.)? Ist es ein alter Hase oder sitzt er zum ersten Mal am Verhandlungstisch? Hat er in der Branche vielleicht sogar einen Ruf (gut/schlecht)?<br /><br /><br /><br /><strong>2. Schritt: Gehen Sie strategisch vor </strong><br /><br />Machen Sie es wie die Moderatoren im Fernsehen. Schreiben Sie wichtige Daten, Fakten und Argumentationssätze auf einzelne Kärtchen. So kommt Struktur in Ihre Verhandlung.<br /><br /><br /><br /><strong>3. Schritt: Trainieren Sie Ihre Stimme</strong><br /><br />Nicht jedem ist eine Schauspielerstimme gegeben. Wer aber allzu piepsig auftritt, wo er eigentlich seine Argumente klar und deutlich aussprechen müsste, wird schnell als graues Mäuschen abgestempelt. Beugen Sie vor. Mit Stimm-Training können Sie wirkungsvoll Ihr verbales Auftreten verbessern.<br /><br /><br /><br /><strong>4. Schritt: Halten Sie Augenkontakt</strong><br /><br />Sehen und Hören sind eng miteinander verknüpft. Wer nicht richtig hinsieht, nämlich in die Augen seines Gegenübers, hört auch schlecht zu. Machen Sie es besser. Verstärken Sie wichtige Aussagen mit einem intensiven Blick, ohne dabei ins Starren zu verfallen. Sitzen Sie mehreren Personen gegenüber, lassen Sie Ihre Blicke ruhig von einem zum anderen wandern.<br /><br /><br /><br /><strong>5. Schritt: Hören Sie zu – aber richtig! </strong><br /><br />Gerade dominante Menschen, denen das eigene Ego über alles geht, haben mit dem Zuhören ein Riesenproblem. Sie lauern geradezu darauf, um aller Welt ihre Wichtigkeit mitzuteilen. <br /><br /><br /><br /><strong>6. Schritt: Trümpfe nicht zu früh ausspielen</strong><br /><br />Mit Verhandlungen ist es wie mit Kartenspielen: Trümpfe müssen zuletzt ausgespielt werden. Verschießen Sie Ihr Pulver also weder zu früh noch mit einem Mal. Mit einer klug gewählten Dosierung erreichen Sie den größten Effekt. Eine Faustregel dafür gibt es leider nicht. Vertrauen Sie Ihren Instinkten – und Ihrer Erfahrung.<br /><br /><br /><br /><strong>7. Schritt: Gehen Sie auf Einwände ein</strong><br /><br />Über Einwände hinwegzugehen ist tödlich für eine Verhandlung. Nehmen Sie sie als Chance und bauen Sie sie geschickt in Ihre Argumentationskette ein. Sie können den Einwand z. B. in<br /><br />einen Vorteil ummünzen („Aber davon profitieren wir doch beide …“). Oder setzen Sie die Fragetechnik ein. Sagen Sie: „Was spricht eigentlich gegen mein Argument?“<br /><br /><br /><br /><i><u>Wichtig</u></i>: Vermeiden Sie unbedingt Killerphrasen wie: „Das haben wir noch nie so gemacht“, oder: „Es hat keinen Sinn, darüber zu reden.“<br /><br /><br /><br /><strong>8. Schritt: Vermeiden Sie eine ungleiche Rollenverteilung</strong><br /><br />Gerade bei Chef- oder Befehlstypen ist die Gefahr groß, dass sie Themen und Verhandlung an sich reißen. Damit Ihnen das nicht passiert und Sie das Ruder in der Hand behalten, übernehmen Sie immer wieder die Initiative! Bringen Sie durch ebenso gezielte wie sachliche Fragen Ihre Verhandlungspositionen zur Geltung.<br /><br /><br /><br /><u><i>Wichtig</i></u>: Das heißt natürlich nicht, dass Sie ununterbrochen reden müssen. Im Gegenteil: Steuern Sie die Verhandlungen durch knappe, prägnante Statements.<br /><br /><strong><br /><br />9. Schritt: Lassen Sie Verhandlungsspielraum zu<br /><br /></strong>So notwendig eigene Zielpositionen für eine Verhandlung gesetzt werden müssen, dürfen sie aber nicht wie ein Korsett geschnürt werden, in dem es kein Ausweichen und kein Vor und Zurück mehr gibt. Schalten Sie auf stur, ist es gut möglich, dass Ihr Partner das Gleiche tut. Bleiben Sie also beweglich und legen Sie im Vorfeld fest, zu welchen Kompromissen Sie bereit sind und wo Ihre Schmerzgrenze liegt. Droht die Verhandlung doch einmal festzufahren, legen Sie eine Pause ein, analysieren die Lage und starten eine neue Runde.<br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:32:00 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1281529920387</guid>
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			<title>Wie Sie für Ihre Sponsoring-Strategie ganz klare Ziele formulieren</title>
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			<![CDATA[Betreibt man Sponsoring nur aus der Sicht von Werbung und PR, dann sind vor allem die Kommunikationsziele entscheidend. Aber Sponsoring kann nicht nur die Unternehmenskommunikation bereichern – es bewirkt am meisten da, wo es von allen Bereichen des Unternehmens genutzt wird: Vor allem die Bereiche Vertrieb, aber auch Forschung und Entwicklung profitieren neben Werbung und PR von Sponsoring-Engagements. Das Beste, was Sie tun können erfahren Sie im Folgenden.<h3>Vorbereitung</h3>Stellen Sie eine Task Force „Sponsoring“ zusammen, die aus allen betroffenen Abteilungen des Unternehmens besteht, und legen Sie gemeinsam mit der Unternehmensleitung die Ziele für ein Sponsoring-Engagement fest.<br /><br /><br /><br />Die nachfolgende Zielübersicht hilft Ihnen beim Brainstorming, in welchen Bereichen Sie Ihr Sponsoring-Engagement nutzen können. Bearbeiten Sie sie innerhalb Ihres Unternehmens immer im Team!<br /><br /><h3>Schritte</h3><u><strong>1. Legen Sie die marktorientierten Unternehmensziele fest</strong></u><strong><br /><br /><br /><br />Kommunikationsziele<br /><br /></strong>• Unternehmen: Image, Bekanntheit, Sympathie erhöhen<br /><br />• Werbewirkung: Erhöhung der Aufmerksamkeit, bessere Verankerung der Werbebotschaften beim Empfänger, Erhöhung der Reichweite von Werbe- und PR-Maßnahmen<br /><br />• Neue Themen für die Medienarbeit entwickeln<br /><br />• Mehr Akzeptanz bei Medien &amp; Multiplikatoren<br /><br /><br /><br /><strong>Kundenmanagementziele/Customer-Relationship-Ziele<br /><br /></strong>• Kunden stärker binden<br /><br />• Neue Kundengruppen entdecken<br /><br />• Sympathie und Loyalität der Kunden erhöhen<br /><br />• Von Kunden stärker empfohlen werden<br /><br /><br /><br /><strong>Produktmarketing- und Marketingziele</strong><br /><br />• Ideen für die Produktentwicklung sammeln<br /><br />• Die Produkteinführung gestalten<br /><br />• Bestehende Produkte verbessern<br /><br /><br /><br /><strong>Vertriebsziele</strong><br /><br />• Die Kunden pflegen<br /><br />• Neukunden gewinnen<br /><br />• Neue Branchen erschließen<br /><br />• Empfehlungen auslösen<br /><br /><br /><br /><u><strong>2. Definieren Sie die intern orientierten Unternehmensziele</strong></u><br /><br /><br /><br /><strong>Mitarbeiterziele<br /><br /></strong>• Die Mitarbeiter motivieren und binden<br /><br />• Neue Mitarbeiter gewinnen<br /><br />• Zur Weiterbildung, Team-Bildung, Coaching der Mitarbeiter beitragen<br /><br /><strong><br /><br />Organisationsziele<br /><br /></strong>Das Unternehmen attraktiver machen<br /><br /><br /><br /><strong>Finanzziele/Investor-Relations-Ziele<br /><br /></strong>• Die Beziehungen zu Investoren verbessern<br /><br />• Den Marken- oder Unternehmenswert steigern<br /><br /> ]]>
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						<pubDate>Tue, 3 Aug 2010 01:15:12 +0200</pubDate> 			<guid>http://how2marketing.de//SITEFORUM?&amp;t=/Default/gateway&amp;i=1242381937314&amp;b=1242381937314&amp;e=UTF-8&amp;application=blog&amp;elementID=1280790912619</guid>
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